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Handballturnier: Born-Pokal 2011 |
Toller Handball und gute Laune |

Spielszene Jugend F
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Ein großartiges Handballturnier um den Born-Pokal für Jugendliche und Erwachsene erlebten Zuschauer, Betreuer und Spieler am 18. und 19. Juni 2011 auf den Rasenplätzen am Kroonhorst. Kinder, Jugendliche und Erwachsene zeigten handballerische Leckerbissen bei wechselhaftem Wetter mit einzelnen sonnigen Abschnitten. Und wenn mal Regen fiel, so war es auch hier sehr interessant zu sehen, wie die Teams sich darauf einstellten. Einige Mannschaften spielten auch bei Regen "ihr Ding". Und besonders gewitzte Teams richteten ihre Spieltaktik sehr geschickt auf die äußeren Umstände hin aus.
Über Jahre wurden wir mit Bilderbuchwetter verwöhnt. Dieses mal aber versprachen die Prognosen jede Menge Regen. Aber ganz toll: Ihr habt Euch nicht entmutigen lassen; fast alle Mannschaften sind gekommen. Wir freuen uns sehr darüber. Und Ihr habt wieder tollen, schnellen Handball gezeigt. Es sehr viel Spaß gemacht, Euch spielen zu sehen. Sehr lobenswert war auch in diesem Jahr das durchweg faire Miteinander.
Alle Altersklassen konnten sich im Handball messen oder einfach so Spaß haben. Von der F-Jugend bis zu den Erwachsenen. Kunterbunt war das Treiben insbesondere an den Vormittagen, an denen überwiegend die jüngeren Kinder gespielt haben.
Die Teams boten sehr sehenswerte Spiele, tolle Spielzüge und eine attraktive Spielweise. Beachtlich war das hohe technische Niveau, welches bereits D-Jugend-Mannschaften an den Tag legten. Und spannend war's wieder! Manche Betreuer, Eltern und Auswechselspieler fieberten an der Seitenlinie kräftig mit und hofften auf das entscheidende Tor in der einen oder anderen Zitterpartie. Der Spaß wie auch der Ehrgeiz stand den Spielern - jung wie alt - in die Gesichter geschrieben. Entsprechend war die Stimmung auf dem Turnier ausgezeichnet.
Liebe Gäste, schön dass Ihr da wart! Wir möchten Euch die tollen Fotos vom Turnier zeigen und erzählen, was passiert ist. Blättert doch einfach mal die Fotos durch. Dort seht Ihr herrliche Sprungwürfe, strahlende Sieger und heiß umkämpfte Situationen am Kreis. Und manche Gesichtsausdruck verrät, dass alle mit Leib und Seele dabei waren. Viel Spaß!
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Von Lübeck bis zum Ruhrgebiet |
Das Interesse am Turnier um den Born-Pokal, der als Breitensportveranstaltung gerade auch die Mannschaften unterer Spielklassen anspricht, ist ungebrochen. Obwohl im Großraum Hamburg gleich 4 Turniere gespielt wurden, hatten sich 117 Mannschaften angemeldet. Auch 2011 waren wieder einige Wettbewerbe bereits vor dem Meldeschluss ausgebucht. Aus allen Richtungen reisten die Vereine an, um um die Trophäen und Medaillen zu kämpfen. Einige hatten einen weiten Weg: TS Schenefeld, MTV Embsen, SC Buntekuh Lübeck und die HSG Wilhelmshaven zum Beispiel. In die Annalen des Turnier dürfte SV Blau-Weiß Dingden eingehen: Die weibliche A-Jugend kam aus dem Ruhrgebiet zu uns in den Norden und dürfte damit neuer Entfernungsrekordhalter sein.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgten gleich zwei Mannschaften der HSG Rissen/Wedel auf dem Hamburger Wettbewerb: Bei den Damen trug eine Spielerin ein weißes Top, ein weißes Tutu und rosa Strumpfhose, während der Rest die üblichen grünen Trikots anhatte - ihre Mannschaft bereitete ihrer Spielerin einen "Junggesellenabschied"... Und im Halbfinale der männlichen B-Jugend trafen beide Mannschaften der HSG Rissen/Wedel aufeinander - in gleichen Trikotfarben. Eine Mannschaft spielte daraufhin kurzerhand "oben ohne".
Ein besonderer Dank gilt den gleichfalls sehr zahlreich anwesenden Schiedsrichtern aus ganz Hamburg und Umgebung (darunter vier Fördergespanne), die mit Spaß bei Sache und umsichtig auf dem Feld zum Gelingen beigetragen haben.
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 SV Blau Weiß Dingden
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Starke Jugendspiele |
 Freunde über Halbfinalsieg: Aumühle Wohltorf (mD)
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Handballerische Leckerbissen gab es vor allem am weitgehend trockenen Samstag. Die älteren Jugendmannschaften zeigten temporeiche Spiele, präzise wie harte Würfe und Spielwitz. Aber selbst in der männlichen D-Jugend war zu bestaunen, welches hohe technische Niveau diese jungen Spieler bereits erreicht haben. Sauber und routiniert gespielte Finten, souveräne Abschlüsse, raffinierte Pässe, den Blick für den freien Mann und höchst agiles Auftreten waren bei mancheiner Mannschaft schlichtweg bemerkenswert. Dabei wurde auch noch fair gespielt und dem Gegner nach dem Abpfiff auch die Hand gereicht. Dazu legten sich brillante Torhüter mit unzähligen Paraden ins Zeug.
Richtig spannend wurde es dann, wenn ein Entscheidungsspiel Remis endete und der Sieger im Sieben-Meter-Werfen ermittelt werden musste. Bei jedem Wurf fieberten die Spieler der Mannschaften mit. Jubelten und zitterten. Zig andere Mannschaften bevölkerten den Spielfeldrand und wohnten den Duells bei bis der Sieger feststand.
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Vize-Pokalsieger: weibliche D-Jugend der SG Osdorf/Lurup |
Die weibliche D-Jugend der SG Osdorf/Lurup spielte stark auf. Die Partien der Spielerinnen waren sehr schön anzusehen: Die Mädchen spielten einen schnellen Ball, hatten den Blick für die freien Mitspielerinnen und nutzten ihre Chancen, durch die Deckung durchzubrechen. So kamen sie immer wieder zu Sprungwürfen direkt vors Tor. Das Team von Melanie Gruner und Michele Laube spielte sicher und kam auch über Gegenstöße immer wieder zum Torerfolg. Vor allem aber in der guten Technik wurde der Unterschied zu den meisten Gegnern deutlich.
Die weibliche D-Jugend konnte den Rellinger TV (5:0), den TSV Buchholz (6:0), den Niendorfer TSV (7:1) und auch die TS Schenefeld (5:2) klar bezwingen. Das letzte Spiel gegen die punktgleiche SG Bergedorf/Vier- und Marschlande musste die Entscheidung bringen. Hier verloren die Mädchen der SG Osdorf/Lurup mit 1:4. Während die Deckung sich nicht viele Fehler erlaubte, kam der Angriff nicht zum Erfolg. Immer wieder konnte Bergedorf den Ball erobern oder zwang die Osdorfer zu unpräzisen Abschlüssen.
Die schönen Spiele der wD wurden so am Ende mit einem 2. Platz und silbernen Medaillen belohnt - herzlichen Glückwunsch.
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weibliche D-Jugend: Sprungwurf
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1. Damen der SG Osdorf/Lurup gewinnen "Bronze" |
 Spielszene Damen
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Die Damen der SG Osdorf/Lurup haben es 2011 in die Medaillenränge geschafft. Im dichten Feld des Damenwettbewerbs kein einfaches Unterfangen. In der Vorrunde machten es sich die Spielerinnen nicht einfach. Zum Auftakt sorgte ein 3:1-Sieg gegen den TSV Hohenhorst für Hoffnung. Gegen den Halstenbeker TS und gegen Buntekuh Lübeck kamen die Osdorf/Luruper jedoch gerade einmal zu mühsamen 1:0-Siegen. Da reichte dann ein 2:2-Untentschieden gegen die HSG Rissen/Wedel zum Gruppensieg. Die Damen der SG O/L waren in allen Spielen willensstark und konzentriert. Mit einer kompakten und zupackenden Deckung ließen sie hinten nichts anbrennen. Sie trotzten den Platzverhältnissen und waren im Angriff auf allen Positionen gefährlich. Trotz einiger Fehl-Abschlüsse kamen sie zu ihren Toren.
Im Halbfinale gab es allerdings nichts zu holen - 0:5 gegen VfL Geesthacht. Im Spiel um Platz 3 traf das Team wiederum auf die HSG Rissen/Wedel, welche diesmal ungefährdet mit 3:1 bezwungen wurde. Damit haben es die Damen endlich wieder aufs "Siegertreppchen" geschafft.
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Männliche A-Jugend auf dem 3. Platz |
| Auch die männliche A-Jugend der SG Osdorf/Lurup hat "Edelmetall" gewonnen. Drei Siege bei drei Niederlagen reichten für den dritten Platz. Die Partien waren dabei teilweise knapp und spannend. Der spätere Turniersieger Buchholz wurde in einem regen Schlagabtausch mit 7:6 besiegt. Gegen den Rellinger TV taten sich die Jungs schwer, hier musste am Ende ein 2:1-Sieg reichen. Eine knappe Partie ging auch verloren: mit 5:7 unterlag die Mannschaft der SG Altona. Insgesamt zeigte die Jugendmannschaft schnelles Agieren und einen klaren Zug zum Tor.
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männliche Jugend A
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TV Fischbek holt den Herren-Pokal |

Spielszene (Herren der SG)
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Die Herren des TV Fischbeks waren zum dritten Mal in Folge beim Born-Pokal erfolgreich und gewinnen damit den Wanderpokal endgültig. Fischbek zeigte eine konstante, gute und souveräne Leistung über den gesamten Turnierverlauf. Treffsichere Abschlüsse und eine gute, aktive Verteidigung führten zum Erfolg. Trotz des schlechten Bodens und des nassen Balls agierten die Spieler sicher und schnell.
Die 1. Herren der SG Osdorf/Lurup konnte nicht an der Vorjahresleistung (3. Platz) anknüpfen. Die Mannschaft konnte sich offensichtlich nicht so gut auf die Spielverhältnisse einstellen. Vorne stockte der Spielfluss zu sehr, so dass die Mannschaft es vor allem Einzelaktionen und Wurfversuche aus dem Rückraum versuchte. Die Treffer blieben zu oft aus. Die Verteidigung offenbarte hingegen immer wieder Löcher. So kassierte das Team 3 Niederlagen (und gewannen aber auch 3 Spiele).
Auch 2011 waren wieder die "Fun-Herren" der SG Osdorf-Lurup beim Born-Pokal vertreten. Im 4. Jahr spielt diese Mannschaft, bestehend aus Eltern, Trainern und Beteuern, auf dem Born-Pokal. In einem spannenden Spiel konnten die Herren der Spaßtruppe endlich ihren ersten Sieg einfahren. Ausgerechnet die 1. Herren der SG Osdorf/Lurup schlugen sie mit 4:2. Das Spiel gegen die 1. Herren war geprägt von der Leidenschaft und dem Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Letztendlich trugen eine geschlossen Abwehrleistung und ein gut aufgelegter Torwart zu diesem Sieg bei.
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